Optionen handeln: Grundlagen, Kosten und was ein guter Optionsbroker können muss
Optionen verstehen: Kontraktgrösse, Prämie, Margin und Assignment erklärt, mit Kosten pro Kontrakt und den Anforderungen an einen guten Optionsbroker.
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Die kurze Antwort
Eine Option ist ein börsengehandelter, zentral geclearter Vertrag über 100 Aktien. Der Käufer erwirbt ein Recht, der Verkäufer übernimmt eine Pflicht. Wer das erste Mal eine Order eingibt, verrechnet sich fast immer an derselben Stelle: Der Kurs "4,20" bedeutet nicht 4,20 Franken oder Euro, sondern 420 — weil der Multiplikator 100 beträgt.
Bei den Kosten gilt eine Regel, die den meisten Vergleichstabellen widerspricht: Die Kommission pro Kontrakt ist selten der grösste Posten. Die Geld-Brief-Spanne ist es fast immer. Ein Broker mit USD 0,65 pro Kontrakt und schlechtem Zugang zu Liquidität ist teurer als einer mit USD 1,00 und guter Ausführung.
Was ein Kontrakt tatsächlich ist
Ein Standard-Optionskontrakt auf eine US-Aktie bezieht sich auf 100 Aktien. Bei Eurex-Optionen auf europäische Einzelwerte gilt in der Regel dieselbe Kontraktgrösse. Indexoptionen werden nicht geliefert, sondern in bar abgerechnet, und ihr Multiplikator ist ein fester Geldbetrag je Indexpunkt, der sich zwischen Standard- und Mini-Kontrakt unterscheidet — schauen Sie die Kontraktspezifikation der Börse an, bevor Sie eine Indexoption handeln.
Rechenbeispiel 1: Was der Käufer eines Calls wirklich zahlt
Die Aktie steht bei USD 195. Sie kaufen einen Call mit Basispreis 200 und sechs Wochen Restlaufzeit, quotiert zu USD 4,20.
- Einsatz: 4,20 × 100 = USD 420 plus Gebühren
- Innerer Wert: null, denn 195 liegt unter 200. Die gesamten USD 420 sind Zeitwert.
- Break-even bei Verfall: 200 + 4,20 = USD 204,20. Die Aktie muss also um 4,7 % steigen, damit Sie bei null herauskommen.
- Maximalverlust: USD 420, also 100 % des Einsatzes — und zwar bereits dann, wenn die Aktie einfach seitwärts läuft.
Genau das ist der Mechanismus, den die Werbung für "Hebelprodukte" ausblendet: Der Zeitwert verfällt gegen null, unabhängig davon, ob Sie mit der Richtung recht haben. Beim Verkäufer derselben Option ist es umgekehrt — er vereinnahmt den Zeitwert, trägt dafür aber ein theoretisch unbegrenztes Risiko, wenn er den Call nicht durch Aktien gedeckt hat.
Die vier Kostenblöcke
- 1Kommission je Kontrakt — der Posten, der in jeder Preisliste steht.
- 2Börsen-, Clearing- und Regulierungsgebühren — Durchleitungsposten in Cent-Höhe, die sich bei grossen Stückzahlen summieren.
- 3Geld-Brief-Spanne — der grösste Posten und der einzige, der nirgends abgerechnet wird.
- 4Ausübung und Zuteilung — je nach Broker null oder eine Pauschale je Vorgang.
| Broker | Je Kontrakt (US-Aktienoptionen) | Was nicht enthalten ist |
|---|---|---|
| Interactive Brokers | USD 0,65 bis 0,15 (Tiered), mindestens USD 1,00 je Order | Börsen- und Aufsichtsgebühren kommen separat dazu; für US-Aktienoptionen führt Interactive Brokers Ireland kein Fixed-Modell |
| tastytrade | USD 1,00 zum Öffnen, USD 0,00 zum Schliessen | USD 0,10 Clearing plus USD 0,02 ORF je Kontrakt; Cap USD 10 je Leg, Indexoptionen ausgenommen |
| Saxo Bank | USD 2,00 (Classic), 1,00 (Platinum), 0,75 (VIP) | Europäische Optionen je Börse in Landeswährung, Börsengebühren separat |
| DEGIRO | EUR 0,75 auf Euronext | US-Optionen kosten EUR 5,00 pro Monat und Börse Konnektivität |
| Swissquote | ab CHF 1,50 | Ein Startwert, kein All-in-Preis; Börsen- und Clearinggebühren kommen dazu |
Stand August 2026, Angaben aus den jeweiligen Preisverzeichnissen. Bei Ausübung und Zuteilung sind die Unterschiede grösser als bei der Kommission: tastytrade berechnet USD 5 je Vorgang, Fidelity nichts. Wer regelmässig zugeteilt wird, sollte diese Zeile lesen.
Rechenbeispiel 2: Ein Zehner-Los, hin und zurück
Zehn Kontrakte öffnen und wieder schliessen:
| Broker | Öffnen | Schliessen | Gesamt |
|---|---|---|---|
| Interactive Brokers (Tiered) | USD 6,50 | USD 6,50 | USD 13,00 zuzüglich Börsen- und Aufsichtsgebühren |
| tastytrade | USD 11,20 | USD 1,20 | USD 12,40 |
| Saxo Bank (Classic) | USD 20,00 | USD 20,00 | USD 40,00 |
Und nun der Spread. Die Option ist quotiert mit 4,15 zu 4,25. Sie kaufen zum Brief und verkaufen zum Geld:
(4,25 − 4,15) × 100 × 10 = USD 100
Der Spread kostet also das Acht- bis Zehnfache der Kommission — bei einer liquiden Option. Bei einem selten gehandelten Basispreis mit einer Quotierung von 3,90 zu 4,50 sind es (4,50 − 3,90) × 100 × 10 = USD 600. Damit ist die Diskussion über 65 Cent gegenüber einem Dollar pro Kontrakt endgültig zweitrangig.
Praktische Konsequenz: Handeln Sie nur Basiswerte und Basispreise mit engen Quotierungen, und arbeiten Sie mit Limitorders an oder innerhalb der Mitte. Eine Market-Order in einer Option ist eine Einladung.
Margin: was Sie hinterlegen müssen
Für gekaufte Optionen gibt es keine Margin — Sie zahlen die Prämie, mehr können Sie nicht verlieren. Für verkaufte Optionen wird es interessant.
Rechenbeispiel 3: Cash-secured Put gegen Margin-Put
Sie verkaufen einen Put mit Basispreis 190 auf eine Aktie bei USD 195, Restlaufzeit 45 Tage, Prämie USD 3,50. Einnahme: USD 350.
- Voll bar gedeckt (cash-secured): Sie stellen 190 × 100 = USD 19 000 zur Seite. Rendite bei wertlosem Verfall: 350 / 19 000 = 1,84 % in 45 Tagen.
- Auf Margin, US-Standardformel (Reg T): Prämie plus der grössere Wert aus 20 % des Basiswerts abzüglich des aus-dem-Geld-Betrags, oder 10 % des Basispreises. Also 350 + max(20 % × 19 500 − 500; 10 % × 19 000) = 350 + 3 400 = USD 3 750. Rendite auf die gebundene Margin: 9,3 % in 45 Tagen.
Die zweite Zahl sieht besser aus und ist der häufigste Weg in ein zerstörtes Konto. Das Risiko ist in beiden Fällen identisch: Fällt die Aktie auf 150, werden Sie zu 190 zugeteilt und halten 100 Aktien mit einem Buchverlust von (190 − 150 − 3,50) × 100 = USD 3 650. Im ersten Fall ist das Geld vorhanden. Im zweiten Fall ist der Verlust fast so gross wie die gesamte hinterlegte Margin, und es kommt ein Margin Call.
Die Grösse einer Short-Option bemisst sich am Zuteilungswert, nicht an der Margin. Wer diesen Satz verinnerlicht, hat den grössten Teil der Risikoarbeit erledigt.
Fortgeschrittene Konten können unter Portfolio Margin oder — bei Eurex — unter einem risikobasierten SPAN-Verfahren deutlich weniger hinterlegen, weil dort Gegenpositionen verrechnet werden. Die Zugangsvoraussetzungen sind broker- und rechtsraumabhängig; Portfolio Margin ist in den USA an ein Mindestkapital gebunden, in Europa gelten andere Regeln.
Ausübung, Zuteilung und die Fallen am Verfallstag
- Amerikanisch oder europäisch. Amerikanische Optionen — praktisch alle Einzelaktienoptionen in den USA — können jederzeit ausgeübt werden. Europäische Optionen, typisch für Indexoptionen, nur am Verfallstag. Wer eine amerikanische Option schreibt, kann jederzeit zugeteilt werden.
- Dividenden. Ein Short-Call im Geld wird kurz vor dem Ex-Dividende-Tag oft vorzeitig ausgeübt, wenn die Dividende grösser ist als der verbleibende Zeitwert. Das ist kein Zufall, sondern rationales Verhalten der Gegenseite.
- Automatische Ausübung. Optionen, die am Verfall auch nur minimal im Geld sind, werden in den USA vom Clearinghaus regelmässig automatisch ausgeübt. Wer eine solche Position ungedeckt ins Wochenende trägt, findet montags eine Aktienposition im Depot, für die das Konto vielleicht nicht ausreicht.
- Lieferung oder Barausgleich. Einzelaktienoptionen werden geliefert, Indexoptionen bar abgerechnet. Der Unterschied entscheidet, ob Sie am Montag 100 Aktien finanzieren müssen.
Regulierung: was für Optionen gilt — und was nicht
Ein häufiges Missverständnis: Die ESMA-Produktinterventionen betreffen CFDs und binäre Optionen, nicht börsengehandelte Optionen. Für CFDs gelten Hebelgrenzen von 30:1 bei den grossen Währungspaaren bis 2:1 bei Kryptowerten, eine Glattstellung bei 50 % der Mindestmargin, eine Negativsaldoabsicherung und eine standardisierte Risikowarnung mit dem Anteil verlierender Privatkonten (ESMA). Nichts davon gilt automatisch für eine Eurex- oder OCC-Option.
Der wesentliche strukturelle Unterschied liegt woanders: Eine börsengehandelte Option wird über eine zentrale Gegenpartei gecleart — OCC in den USA, Eurex Clearing in Europa. Ihr Kontrahent ist nicht Ihr Broker, sondern das Clearinghaus. Bei einem CFD ist der Broker die Gegenpartei und verdient an Ihrem Verlust. Das ist der stärkste Grund, gelistete Optionen einem CFD auf dieselbe Aktie vorzuziehen.
Weiter gilt: Optionen sind unter MiFID II komplexe Finanzinstrumente. Der Broker muss eine Angemessenheitsprüfung durchführen und kann den Zugang verweigern. Und die Anlegerentschädigung — in Deutschland 90 % der Forderung bis EUR 20 000, im Vereinigten Königreich GBP 85 000 über die FSCS — deckt den Ausfall des Instituts, nicht Ihre Handelsverluste.
Steuern
Deutschland. Gewinne aus Termingeschäften unterliegen der Abgeltungsteuer von 25 % plus Solidaritätszuschlag. Die frühere Beschränkung, Verluste aus Termingeschäften nur bis EUR 20 000 im Jahr zu verrechnen, ist mit dem Jahressteuergesetz 2024 gestrichen worden; der aktuelle Text des § 20 Abs. 6 EStG enthält sie nicht mehr. Stillhalterprämien sind bei Zufluss zu versteuern, das Glattstellungsgeschäft wird dagegengerechnet. Ausländische Broker führen keine Steuer ab — Sie deklarieren selbst.
Schweiz. Private Kapitalgewinne sind grundsätzlich steuerfrei. Wer allerdings systematisch und fremdfinanziert mit Derivaten handelt, riskiert die Einstufung als gewerbsmässiger Wertschriftenhändler; dann werden Gewinne Einkommen und es fallen Sozialabgaben an. Die Kriterien der Steuerverwaltung sollten Sie kennen, bevor Sie Volumen aufbauen.
Österreich. 27,5 % auf Derivategewinne. Bei einem ausländischen Broker ohne KESt-Abzug erfolgt die Deklaration in der Steuererklärung.
Steuerrecht ändert sich, und die Behandlung einzelner Strukturen ist im Detail strittig. Klären Sie Ihre Situation vor dem ersten Trade mit einer fachkundigen Person.
Was ein guter Optionsbroker können muss
- Kombinationsorders nativ. Ein Spread muss als eine Order mit einem Nettopreis eingegeben werden, nicht als vier Einzelbeine. Wer die Beine einzeln handelt, zahlt den Spread mehrfach und trägt zwischendurch ein offenes Risiko.
- Echtzeitdaten. Optionskurse ohne Echtzeit sind wertlos, weil die Quotierung sich mit jedem Tick des Basiswerts verschiebt. Klären Sie vorab, was das OPRA-Abonnement oder die Eurex-Daten kosten.
- Griechen und implizite Volatilität in der Optionskette, nicht in einem separaten Werkzeug.
- Günstiges Schliessen. Ein Broker, der das Schliessen genauso teuer macht wie das Öffnen, bestraft Risikomanagement. tastytrade berechnet zum Schliessen null Kommission, Fidelity und Schwab erlassen die Kontraktgebühr bei sehr billigen Rückkäufen.
- Nachvollziehbare Margin. Die Formel muss veröffentlicht sein, und die Plattform muss die Auswirkung einer geplanten Order vor dem Absenden zeigen.
- Warnungen vor Zuteilung und Dividende bei Short-Positionen im Geld.
- Börsenzugang, der zu Ihnen passt. US-Optionen sind am liquidesten; Eurex ist für europäische Basiswerte und für Anleger, die in Euro abrechnen wollen, oft praktischer.
- Steuertaugliche Auswertungen. Eine Jahresübersicht, die Prämien, Glattstellungen, Zuteilungen und Gebühren getrennt ausweist, spart im Frühjahr Stunden.
Die häufigsten Fehler
- 1Billige weit aus dem Geld liegende Optionen kaufen, weil der Einsatz klein ist. Klein ist auch die Trefferquote.
- 2Den Multiplikator übersehen. "4,20" sind 420.
- 3Illiquide Basispreise handeln. Der Spread frisst mehrere Prozent des Einsatzes, hin und zurück.
- 4Short-Positionen an der Margin bemessen statt am Zuteilungswert.
- 5Positionen über den Verfall halten und automatisch in eine Aktienposition ausgeübt werden.
- 6Den Ex-Dividende-Tag ignorieren, wenn ein Short-Call im Geld liegt.
- 7Vor Quartalszahlen kaufen und übersehen, dass die implizite Volatilität danach zusammenfällt — die Option kann billiger werden, obwohl die Richtung gestimmt hat.
- 8Market-Orders verwenden.
Was Sie konkret tun sollten
- 1Vier Strukturen verstehen, bevor Sie Geld einzahlen: Long Call, Long Put, Covered Call, Cash-secured Put. Alles andere baut darauf auf.
- 2Rechnen Sie die Runde vorher durch — Kommission, Gebühren und Spread — und vergleichen Sie das Ergebnis mit dem realistischen Gewinnziel.
- 3Grösse am Zuteilungswert festlegen. Wenn Sie die 100 Aktien nicht kaufen wollen, verkaufen Sie den Put nicht.
- 4Nur liquide Basiswerte handeln. Faustregel: Spread höchstens wenige Prozent des Mittelkurses.
- 5Immer mit Limit arbeiten, an oder innerhalb der Mitte.
- 6Ausstieg vorher definieren, für Gewinn und für Verlust, und die Regel aufschreiben.
- 7Steuerliche Behandlung für Ihren Wohnsitz klären, bevor das Volumen steigt.
- 8Mit einem Demokonto oder minimaler Stückzahl beginnen — ein Kontrakt kostet Sie Lehrgeld in dreistelliger, nicht in fünfstelliger Höhe.
Preisverzeichnisse und Margin-Regeln ändern sich; prüfen Sie jede Zahl in diesem Text beim Broker, bevor Sie darauf handeln.
Dieser Beitrag ist eine allgemeine Information und keine Anlageberatung.
Häufige Fragen
Für gekaufte Optionen reicht die Prämie: Ein Kontrakt zu USD 2,00 kostet USD 200 plus Gebühren. Für verkaufte Optionen ist die richtige Bezugsgrösse der Zuteilungswert — ein Put mit Basispreis 190 bindet wirtschaftlich USD 19 000, auch wenn der Broker nur wenige tausend Dollar Margin verlangt. Wer diese Summe nicht aufbringen will, sollte den Put nicht verkaufen.
Anders riskant. Eine gekaufte Option hat einen von vornherein feststehenden Maximalverlust und wird über ein Clearinghaus abgewickelt, sodass Ihr Kontrahent nicht Ihr Broker ist. Ein CFD ist ein Vertrag mit dem Broker, der an Ihrem Verlust verdient, dafür aber unter ESMA-Regeln mit Hebelgrenzen und Negativsaldoschutz kommt. Eine ungedeckt verkaufte Option ist gefährlicher als beides.
Zwei Gründe. Erstens verliert eine Option jeden Tag Zeitwert, und kurz vor Verfall beschleunigt sich das. Zweitens fällt die implizite Volatilität nach einem erwarteten Ereignis wie Quartalszahlen häufig scharf — die Unsicherheitsprämie, für die Sie bezahlt haben, ist dann weg. Beides kann den Effekt einer moderaten Kursbewegung vollständig aufzehren.
Liegt sie aus dem Geld, verfällt sie wertlos und die Position verschwindet. Liegt sie im Geld, wird sie in den USA regelmässig automatisch ausgeübt: Bei einem Call kaufen Sie 100 Aktien zum Basispreis, bei einem Put verkaufen Sie sie. Indexoptionen werden stattdessen bar abgerechnet. Wenn das Konto die Aktienposition nicht tragen kann, entsteht ein Margin Call — schliessen Sie Positionen deshalb vor dem Verfall, wenn Sie die Lieferung nicht wollen.
Ja. Eine Optionsquotierung verschiebt sich mit jedem Tick des Basiswerts; verzögerte Daten führen dazu, dass Sie ein Limit auf einen Kurs setzen, den es nicht mehr gibt. US-Optionsdaten laufen über OPRA und sind bei den meisten Brokern kostenpflichtig, europäische Börsendaten ebenso. Rechnen Sie diesen Fixkostenblock in Ihren Kostenvergleich ein, besonders wenn Sie nur wenige Trades im Monat machen.
Ja, über Broker mit EU-Lizenz und US-Börsenzugang, etwa Interactive Brokers, Saxo Bank oder DEGIRO. Der Broker muss zuvor eine Angemessenheitsprüfung nach MiFID II durchführen. Beachten Sie die Nebenkosten: DEGIRO berechnet für US-Optionen EUR 5,00 pro Monat und Börse an Konnektivität, und die Marktdaten kommen separat dazu. Für europäische Basiswerte ist Eurex oft die praktischere und in Euro abgerechnete Alternative.
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